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Wunsch99, Bilder

Technik:

BILDER Abstrakte Kunst





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DER BLICK HINTER den Kunstwerken - ein Portrait der besonderen ART! Das Schlüssellochportrait!

Was befindet sich hinter den Bildern, den Kunstobjekten oder den Fotoaufnahmen? Wie lebt der Künstler, die Künstlerin der Kunstobjekte die sie so faszinieren? Welche Marotten oder Vorlieben hat der Mensch dahinter? Lebt er/sie auf einem Schloss in Schottland, einer Finka in Spanien, eine Villa an der Alster, in einer kleinen Mietswohnung, einem besetzten Haus oder gar im Freien?

Galerie Lück präsentiert ihre Künstler auf ganz ungewöhnlich, persönliche und sehr intime ART und Weise.

Die Künstler erlaubten Galerie Lück exklusiv ein paar verstohlene Blicke in ihr gehütetes Privatleben ohne Voranmeldung mit der Kamera zu machen. Keine gestellte, verfälschte Wahrheit. Keine aufgeräumten Illusionen. Keine Lügen. Nicht wie der Künstler, die Künstlerin gesehen werden will oder möchte. Sondern die unaufgeräumte Wahrheit.

Denn das ist autistisch, das ist was die Fans und die Käufer ihrer Kunst wirklich interessiert.

Was liegt auf der Badezimmerablage, wenn sie/er verschlafen am Morgen ins Bad geht? Hätte nicht jeder einmal das Nachtschränkchen von Marilyn Monroe gesehen, so wie es wirklich war? Einen Blick in ihren den Kühlschrank geworfen? Spannende Neugierde. Hier nun die intimen, unverfälschten Einblicke in die ganz persönliche Welt der Künstler: Michael Wunsch.


Der Film zum Interview auf Facebook - Galerie Lück

Das Interview:


Galerie Lück: Herr Wunsch, wie finden sie es, dass wir diese ART von Portraits von den Künstler/innen der Galerie Lück machen?

Michael Wunsch: Gut.

Galerie Lück: Wie würden Sie Ihre Kunst mit wenigen Worten beschreiben?

Michael Wunsch: Den Eintritt in die Verrücktheit. Da kann ich meine eigene Verrücktheit ausleben.

Galerie Lück: Was war das Aufregendste, Peinlichste, oder auch Schönste was Ihnen in Bezug auf Ihre künstlerische Arbeit jemals passiert ist?

Michael Wunsch: Das Schönste war, als ich in einer Stunde 4.500,00 Euro verdient habe".

Galerie Lück: Vielleicht noch etwas Peinliches, das Ihnen mit Ihrer Kunst passiert ist?

Michael Wunsch: Nee, nichts Peinliches, mir ist nichts peinlich.

Galerie Lück: Können sie sich vorstellen, dass ihre Arbeiten eines Tages, Millionen wert werden und dass Ihr Name in die Kunstgeschichte eingehen wird?

Michael Wunsch: Kann ich mir nicht vorstellen.

Galerie Lück: Wollen Sie auf Etwas durch Ihre Kunst aufmerksam machen? Wenn ja was wäre das?

Michael Wunsch: … holt tief Luft. Überlegt ein paar Sekunden lang und sagt: Das Aufmerksamkeit Störung und der Wahnsinn der Zeit, die Menschen überholt und das ich auch selber darunter leide diesem schnelllebenden Leben standzuhalten. Das wenn man psychische Probleme hat, das normal ist. Und es OK ist, wenn man mal nicht mehr so kann. Dazu stehen und nicht raus gehen und so tun als würde man alles können und wäre der Meister oder die Meisterin.

Galerie Lück: Wie würden Sie Ihren Wohnstil und Lebensstil beschreiben?

Michael Wunsch: Camping

Galerie Lück: Was ist Ihr Lebensmotto?

Michal Wunsch: Egal hilft

Galerie Lück: So und jetzt kommt die letzte Frage:
Stellen sie sich bitte einmal selbst eine Frage, die sie gerne gefragt werden möchten und die sie nie gefragt wurden und dann beantworten sie sie, bitte.

Michael Wunsch: Sich selber eine Frage stellen? –Pause-. Gibt’s nicht, was für ein Blödsinn, was ist denn das für ein Scheiß? Also so was Bescheuertes habe ich auch noch nie gehört, warum soll ich mir selber eine Frage stellen und sie dann selber beantworten. Ich beginne dann mal mit der Antwort: Ich will so bleiben, wie Du bist, ich darf!

Galerie Lück: Danke Herr Wunsch für dieses ungewöhnliche Interview, wir geben das so unverfälscht weiter.



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